Fitbit Blaze Test

Fitbit Blaze Test

Fazit von Fitness Tracker Test

Nach unserem Fitbit Blaze Test können wir sagen, dass der Smart-Tracker unsere hohen Erwartungen zum allergrößten  Teil erfüllt hat. Das moderne aber schlichte Design gefällt uns, und das Gehäuse des Blaze ist angenehm flach. Auch macht das sehr scharfe und farbige Touch-Screen Display Freude, obwohl es ruhig ein bisschen größer hätte sein dürfen.  Die Fitness Tracker-Funktionen wie das Aufzeichnen der Aktivitäten sowie einzelnen Trainingseinheiten erledigt der Fitbit Blaze im Test mit Bravur, so motiviert das Tracking und macht Spaß. Alles wird auf der Uhr schön dargestellt und in der App später noch viel genauer und anschaulicher festgehalten. Die Verwendung des GPS des Smartphones um Laufrouten aufzuzeichnen, funktioniert einwandfrei. Ein weiteres Highlight ist für uns die automatische Aufzeichnung von Aktivitäten. Das haben wir noch bei keinem anderen Tracker gesehen und ist in der Praxis wirklich hilfreich.

Der Fitbit Blaze Test zeigt, dass Fitbit alles in allem mit seinem neuen Smart-Tracker einen ausgereiftes Gerät liefert, das dem Träger eine spielend einfache und angenehme Aufzeichnung seiner Aktivitäten ermöglicht. Ganz abgesehen von der ausgesprochen schönen App die es dazu gibt. Der Funktionsumfang und die Benutzererfahrung können den Blaze für viele zu einer guten Wahl machen.

UPDATE (Ende April 2016): inzischen ist der Fitbit Blaze bereits für rund 200 Euro zu haben. Wir finden, dass das ein sehr fairer Preis für den Tracker ist.

Wer nicht ganz so viel ausgeben möchte, aber auf viele Smartwatch Features nicht verzichten will, ist mit dem Garmin VivoSmart HR für rund 120 Euro auch bestens beraten.

Wie ordnen wir den Fitbit Blaze ein:

Sportlichkeit7/10
Lifestyle9/10
Smartwatch-Funktionen8/10
Genauigkeit8/10
Preis-/Leistungsverhältnis7/10


Fitbit Blaze Test

Pro

  • sehr umfangreiche Funktionen
  • elegantes Design
  • automatische Aktivitätserkennung
  • Pulsmessung ist akkurat
  • mehrer stumme Alarme einstellbar (Armband vibriert)
  • automatische Schlafüberwachung
  • super App
  • tägliche Ziele auch auf zurückgelegte Distanz oder verbrannte Kalorien einstellbar (Standard ist Schritte)
  • zahlreiche Sportarten einstellbar und auch auf der Uhr (hier ist der Fitbit Blaze der erste Tracker)
  • Anrufbenachrichtigung mit Abheben
  • Smartphone Benachrichtigungen (SMS, Whats App (nicht für iOS), Kalender, Email, etc.)
  • Musik-Steuerung des Smartphones via Bluetooth
  • sehr scharfes Farb-Display

Kontra

  • nicht mit Pulsmesser-Brustgurt koppelbar
  • nicht wasserdicht, nur spritzwassergeschützt
  • kein eingebautes GPS (aber GPS des Smartphones kann genutzt werden)
  • kein Schlafphasen-Wecker (aber stummer vibrations Alarm einstellbar)
  • stummer Alarm nicht auf der Uhr einstellbar (wieso eigentlich nicht!?)
  • Display ist etwas klein (sicher Geschmackssache, aber es ist viel Platz der Einheit ausgespart)
  • Touchscreen reagiert manchmal nicht direkt

Verpackung und Lieferumfang

  • Fitbit Blaze in ausgewählter Größe und Farbe
  • USB-Ladekabel mit Ladestation
  • Dokumente und Kurzanleitung

Erhältliche Farben

Fitbit Blaze Test Farben

 

  • Schwarz
  • Blau
  • Pflaume

Erhältliche Größen

  • S (14-17 cm Handgelenksumfang)
  • L (17-20,5 cm Handgelenksumfang)
  • XL (20,5 – 23,5 cm Handgelenksumfang)

Fitbit stellt eine nützliches ausdruckbares Messband unter folgendem Link zu Verfügung: Messband und Chart

Ersatz-/Alternativarmbänder

Wer gerne ein Metall- oder Lederarmband möchte, für den hat Fitbit die Lösung parat:

  • Metallarmband + Rahmen
  • Lederarmband + Rahmen

Mit Sicherheit wird es füher oder später auch Armbänder von anderen Herstellern geben die kompatiebel mit dem Fitbit Blaze Rahmen sind.

Auspacken und Einrichten/Setup

 

Der Fitbit Blaze besteht aus zwei Teilen; zum einen die Tracker-Einheit und zum anderen dem Armband. Demnach kann das Armband beliebig und sehr einfach ausgetauscht werden. Mit einem beherzten Druck kommt die Einheit aus dem Rahmen, was auch zum Laden des Blazes erforderlich ist. Fitbit hat sich hier einen etwas umständlichen Weg einfallen lassen, einfach das USB-Kabel an den Tracker anzuschließen wäre auch zu einfach gewesen. So muss die Tracker-Einheit raus, in eine Box und diese dann ans Stromnetz. Hat bestimmt seine Gründe, ist aber dennoch etwas umständlich. Zusätzlich macht die Lade-Box nicht gerade den solidesten Eindruck, sprich fühlt sich ein wenig billig an. Der Tracker hingegen fühlt sich unserer Meinung nach solide und hochwertig an.

Fitbit Blaze Test – Funktionen auf einen Blick

  • integrierter optischer Herzfrequenzsensor
  • Trainingsübersicht (Darstellung direkt auf dem Display und nicht erst auf dem gekoppelten Smartphone)
  • Benachrichtigungen (Anrufe, Nachrichten, Kalender)
  • spritzwassergeschützt (also Händewaschen, Regen oder Schweiß sind kein Problem, Duschen und Baden schon)
  • erkennt automatisch die Sportart
  • automatische Schlaferkennung und Schlafstummschaltung
  • bis zu 5 Tage Akkulaufzeit
  • FitStar kompatibel (Trainingseinheiten direkt auf dem Display)
  • Musiksteuerung
  • Touchscreen Farb-LCD-Display
  • Homescreen ist individualisierbar

Anmerkung: Fitbit wirbt offensiv mit der Funktion „GPS-Verbindung.“ Dies ist die Möglichkeit, das GPS des Smartphones für die Uhr zu verwenden. So kann man auf dem Blaze-Display seine Laufgeschwindigkeit einsehen und in der App wird später die Laufroute dargestellt. Natürlich wäre ein integrierter GPS-Empfänger besser, aber dann könnte das Gehäuse nicht so schön kompakt und flach sein. Die Kopplung mit dem GPS des Smartphones funktioniert in der Praxis einwandfrei, mitschleppen muss man es aber dann natrülich trotzdem.

Fitbit Blaze Test – Neue Funktionen im Vergleich zum Fitbit Charge HR

Farb-Touch-Screen-Display

Fitbit hat zum ersten Mal ein LCD-Farb-Touch-Screen-Display verbaut. In der Tat ist es sehr schön und vor allem scharf. Unser Meinung nach hätte das Display aber auch noch ein bisschen größer ausfallen dürfen, der ausgespaarte Rand der Messeinheit ist ziemlich groß. Die Reaktionsgeschwindigkeit würden wir mit normal beschreiben. Während das Display wirklich klasse aussieht (wurden oft darauf angesprochen), reagiert der Touchscreen ein wenig zu oft nicht sofort. Nicht schlimm, aber auf jeden Fall ein Aspekt der weiter verbessert werden kann.

 

Fitbit Blaze LCD-Farb-Display

Fitstar-App – Trainingseinheiten auf dem Display

Fitbit hat sich mit der Fitness-Studio Kette Fitstar zusammen getan um einen Personal-Trainer am Handgelenk zu kreieren. Bisher gibt es aber ersteinmal nur 3 Programme. Wärm dich auf, 7-Minuten-Training und 10 Minuten Bauchmuskeln. Die Idee ist ansatzweise vielversprechend und wir hatten Spaß die Workouts zu durchlaufen. Der Aufbau der Programme ist sinnvoll gemacht. Zuerst wird die Übung für 10 Sekunden auf dem Display vorgestellt und die Ausführung gezeigt. Dann vibriert der Tracker kurz und springt zur eigentlichen Übung mit Countdown. Wenn die Übung zu Ende ist, gibt es wieder eine leichte Vibration. Wir hätten nicht gedacht, dass das Handgelenk ein guter Platz ist, Fitness-Instruktionen zu bekommen, aber im Fitbit Blaze Test wurden wir eines besseren belehrt.

Individualisierbarer Homescreen

Diese Funktion ist ein nettes Feature und Fitbit geht hier in die richtige Richtung, auch als Vorbild für andere Hersteller. Es gibt bisher 4 verschiedene Homescreens zur Auswahl, von modern bis klasisch. Das ganze wird in der App eingestellt und nach dem nächsten Synchroniseren, sieht man dann das neu gewählte Ziffernblatt.

Automatische Erkennung von Sportarten

In der Praxis funktioniert die automatische Erkennung von Aktivitäten folgendermaßen; der Fitbit Blaze erkennt automatisch was man gerade macht und legt wenn nötig auch ein Workout an. Wenn man also ins Fitness geht, aber vergisst den Aktivitätsmodus zu starten, ist das kein Problem mehr. Der Tracker erkennt was man macht und ordnet es automatisch zu. So kann man die Einheit dann auch nachher in der Fitbit App finden, zusammen mit den manuell aufgezeichneten Einheiten. Wir finden, dass ziemlich praktisch und sinnvoll, so kann man sicher sein, dass kein Workout untergeht. Ehre wem Ehre gebührt 🙂 Im Test wurden unsere Spaziergänge sauber aufgzeichnet.

Fitbit App automatische-Sport-Erkennung

 

GPS-Verbindung mit Smartphone

Fitbit-Blaze GPS VerbindungAnfänglich waren wir dem Nutzen dieser Funktion etwas skeptisch gegenüber. Aber nach unserem Fitbit Blaze Test sehen wir die klaren Vorteile im praktischen Umgang. Man muss sich das so vorstellen; bevor man auf dem Tracker ein Workout startet (nur bei Workouts bei denen eine GPS-Vermessung auch Sinn macht), koppelt sich der Blaze mit dem Smartphone und benutzt dessen GPS-Daten um sie in die Berechnung des Laufs miteinzubeziehen sowie später die Daten für die Darstellung der Laufroute auf einer Karte zu verwenden. Dazu muss man der Fitbit App erlauben, immer auf den Standort zugreifen zu dürfen. Wen das stört, zum Beispiel uns, danach diesen Zugriff einfach wieder einschränken. Auf jeden Fall eine ziemlich schlaue Funktion. Ohne GPS an Bord zu haben, welches das Geräuse bestimmt größer gemacht hätte und nur bei langstrecken Sportarten gebraucht wird, kann der sportlich versierte Träger diese Funktion für Training und Statistik benutzen.

Genauigkeit der Messung

Im Fitbit Blaze Test zeigt sich, der smarte Activity-Tracker misst ziemlich genau, nur bei freien Übungen, Intervall-Workouts und dergleichen tut er sich schwer, wie im Prinzip jeder andere optische Herzfrequenzsensor.

Im Detail:

Unseren Schritt-Test* hat der Smart-Tracker gemeistert +-1-2 Schritte, mehr braucht man dazu nicht zu sagen. Selbstverständlich lässt sich der Fitness Tracker auch täuschen, das liegt in der Sache selbst und vorerst hat kein Hersteller eine wirkliche Lösung dafür gefunden. Stört uns aber weiter nicht, der Tracker gibt einen sehr guten Richtwert und kann einen klaren Bewegungstrend aufzeigen.

Die optische Herzfrequenzmessung ist in drei Kategorien einzuteilen:

  1. Ruhepuls/Alltag ohne viel Bewegung – hier haben wir die Messegenauigkeit für gut empfunden. Tendenziell ein paar Schläger über dem echten Puls, aber sehr nahe dran und oft genau drauf
  2. Laufen/Radfahren/Ausdauertraining – in dieser Kategorie kann der Fitbit Blaze glänzen und die Messgenauigkeit ist sehr gut, sehr oft auf den Schlag genau. Jedoch, wie jeder optische Herzfrequenzsensor hinkt die Messung dem aktuellen Puls manchmal etwas hinterher. Das heißt in der Praxis; bei gleichbleibender Belastung passt die Messung live genau, wenn man zum Beispiel aber eine Steigung anläuft und sich so der Puls rasant erhöht, braucht der Tracker einige Zeit (5-15 Sekunden) bis er die Veränderung darstellt.
  3. Freies Training/Workout/Freeletics – diese Art von Training ist bisher die „Achills-Sehen“ fast jeden Trackers (nur der TomTom Spark Cardio hat sich hier erstaunlich gut geschlagen). Bei rasantem und ungleichmäßig wechselndem Puls kommt der Sensor des Trackers nicht wirklich hinterher. Von Messgenauigkeit kann oft nicht die Rede sein. Klar gibt es Phasen (Ruhephasen zwischen den Sets) in denen der Tracker dann wieder den richtigen Puls darstellt, aber alles in allem kann man sich bei dieser Art von Übungen nicht auf den Blaze verlassen. Wie gesagt, da ist er nicht alleine und das Handgelenk ist schlicht und ergreifend der falsche Fleck, sprich der Sensor verrutscht ständig und tut sich so enorm schwer

Insider Tipp: Wir haben in unserem Fitbit Blaze Test für die ersten paar Übungen unseres Workouts den Tracker nach innen gedreht (Einheit liegt auf der Pulsschlagader) weil er sonst im Weg gewesen wäre. Dort funktioniert die Messung tendenziell noch besser als auf der Rückseite, da die Haut dünner ist. Jedoch was wir nicht empfehlen können ist, den Tracker während der gleichen Einheit wieder umzudrehen. Bei uns hat ihm das gar nicht gefallen und die Werte danach waren völlig verkehrt.

Akkulaufzeit

Der Fitbit Blaze Test hat uns gezeigt, dass die angegebene Akkulaufzeit von fünf Tagen wohl eher ein optimistischer Wert ist. Wir können vier Tage bestätigen und auch noch einen Tick mehr, aber zu fünf Tagen hat es nie gereicht. Allerdings stört uns dieser Umstand nicht wirklich. Der Tracker ist schnell aufgeladen (1-2 Stunden) und so ist die Nutzung kaum unterbrochen.

Verbesserungswünsche von Fitness Tracker Test

Hier noch ein paar Anmerkungen zum Fitbit Blaze, wo wir noch Luft nach oben sehen:

  • Wenn man eine Benachrichtigung bekommt, oder der Alarm angeht bleibt das Display dennoch ausgeschaltet. Das verstehen wir nicht ganz und macht in der Praxis wenig Sinn. Entweder wir möchten keine Nachrichten bekommen (ist mit zwei Klicks ausgestellt) oder wir möchten sehen was los ist.
  • Das Display schaltet sich auch bei einem Workout wie immer nach ein paar Sekunden aus. Natürlich spart das Akku, aber wir wollen wenigstens die Möglichkeit haben es so einzustellen das es ständig an ist. Denn hinzu kommt das die Gesten-Aktivierung (Handgelenk Richtung Gesicht drehen) nicht sonderlich verlässlich funktioniert.
  • Wenn ein Alarm (stummer Wecker) eingeschaltet ist, würden wir das gerne im Homescreen sehen (einfach ein kleines Alarm-Symbol zum Beispiel).
  • Keine Unterstützung für What’s App auf iOS. Dafür haben wir überhaupt kein Verständnis.

 

Verbaute Sensoren
  • 3-Achsen-Beschleunigungssensor
  • Optischer Herzfrequenzmesser
  • Höhenmesser
  • Umgebungslichtsensor
  • Vibrationsmotor

THE END

Es würde uns freuen, wenn ihr unseren Test aufschlussreich und informativ fandet. Vielleicht hat euch unser Fitbit Blaze Test sogar bei einer eventuellen Kaufentscheidung geholfen. Gerne beantworten wir euch wie immer alle Fragen rund um den Tracker. Einfach in den Kommentar schrieben und wir melden uns so schnell wie möglich zurück.

Wenn euch unser Test gefallen hat, könnt ihr uns einen großen Gefallen tun indem ihr unseren Artikel in den sozialen Medien liked oder sogar shared! 🙂

Sportliche Grüße,

euer Fitness Tracker Test Team

Unten ist ein Affiliate-Link zu amazon.de mit dem ihr unmittelbar auf die Poduktseite des Online-Händlers unseres Vertrauens gelangt. Falls ihr euch für den Kauf eine Fitness Trackers entscheidet bekommen wir von Amazon eine kleine Provision mit der wir die Seite finanzieren. Für euch entstehen natürlich keinerlei zusätzliche Kosten.

Hintergrund: Kurz nach der Vorstellung des Gerätes auf der CES (Consumer Technology Accociation) 2016 in Las Vegas brach die Aktie von Fitbit um bis zu 18 Prozent ein, die Anleger hatte die neue Fitness Uhr anscheinend nicht überzeugt. Es gibt noch keine Zahlen, aber wir sind überzeugt, dass sich der Fitbit Blaze gut verkaufen wird, da die Benutzererfahrung sehr gelungen ist.

 

*Schritt-Test: 5×200 Schritte mit Pausen dazwischen auf ebener Asphalt-Straße, normaler Gang/Geschwindigkeit, normales Gehen ohne außergewöhnliche Armbewegungen

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Fitbit Blaze Test

Der Fitbit Blaze macht seine Job sehr gut und kann die großen Erwartungen die an ihn gestellt wurden zum allergrößten Teil erfüllen. Stärken sind das schöne und scharfe Farb-Display, die schön designten Screens, der große Funktionsumfang sowie die Smart-Watch-Funktionen wie Anrufbenachrichtigung oder SMS/Email. Unserer Meinung nach hätte das eigentliche Display größer sein können sowie ist es wirklich an der Zeit, dass Fitbit seine Tracker wasserdicht bekommt. Auch ein wenig doof ist, dass bei iOS What’s App nicht an den Tracker weitergeschickt werden können. Alles in allem liefert der Fitbit Blaze eine sehr gelungene und Spaß machende Benutzererfahrung.

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Comments (12)

  1. Ronnos 21. Januar 2016
    • fitnesstrackertest 21. Januar 2016
  2. Sabrina 28. März 2016
    • fitnesstrackertest 29. März 2016
      • Benito 29. März 2016
        • fitnesstrackertest 30. März 2016
  3. Maddys 16. April 2016
    • fitnesstrackertest 16. April 2016
  4. Cornelia Felger 14. Juni 2016
    • fitnesstrackertest 15. Juni 2016
  5. Laea 22. August 2016
    • fitnesstrackertest 24. August 2016

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