Fitbit Charge HR Test

Fitbit Charge HR Test

Fazit von Fitness Tracker Test:

Der Fitbit Charge HR Test bestätigt, der Fitness Tracker ist einer der komplettersten und besten den wir bisher getestet haben. Die neuen Funktionen wie Anrufbenachrichtigung und ein optischer Herzfrequenzsensor machen Sinn und sind sehr gut in das Gesamtkonzept integriert. Kombiniert mit der ausgezeichneten App und Online Plattform, eine absolute Empfehlung. Nur der Garmin VivoSmart HR kann da mithalten und ist vielleicht noch einen Tick besser ausgerüstet, ein Rennen auf Augenhöhe. Allerdings ist die App von Fitbit nach wie vor die beste auf dem Markt.

UPDATE MÄRZ 2016: der Fitbit Charge HR hat nun einen großen Bruder bekommen, den Fitbit Blaze. Zwar ist der Blaze etwas höherpreisig und noch mehr Smart-Watch, aber unserer Meinung nach für viele interssant, die sich auch für den Charge HR interessieren. Hier geht’s zu unserem Fitbit Blaze Test

Pro:

  • Anrufbenachrichtigung
  • einzelne Trainingseinheiten leicht aufzeichenbar
  • präzise Berechnung des Kalorienverbrauches durch integrierten optischen Herzfrequenzsensor
  • Akkuleistung ist gut
  • Armband ist angenehm zu tragen und gut verschließbar

Kontra:

  • keine ganze SMS Benachrichtigung
  • Herzfrequenzssensor liegt auf Grund der Konstruktion nicht immer perfekt auf (ist aber überhaupt nicht schlimm)

Der Praxis-Test

Wir haben für euch den Fitbit Charge HR Test gemacht. Hier findet ihr eine detaillierte Beschreibung wie das Gerät funktioniert, was ihr beachten müsst und wie wir die Funktionen bewerten.

Verpackung und Lieferumfang

Damit es keine unnötigen Überraschungen gibt; im Lieferumfang des Fitbit Charge HR ist folgendes enthalten:

  • Fitbit Charge HR in ausgewählter Farbe und Größe
  • USB Ladekabel
  • Dongle (zur kabellosen Synchronisation mit dem PC)
  • Kurzbeschreibung und Dokumente

Größenauswahl

Das Fitness Armband gibt es in zwei Größen:

  • S – Handgelenksumfang 137-157 mm
  • L – Handgelenksumfang 157-193 mm
  • XL – Handgelenksumfang 193-221 mm (nur direkt von Fitbit USA erhältlich)
  • Beide Armbänder sind 2,1 cm breit (21mm)

Im Praxis-Test haben wir die Größe des Silikon-Armbandes als sehr passend und angenehm befunden.

Folgende vier Farben stehen zur Auswahl:

Fitbit Charge HR Pflaume und Schwarz

Note: Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald auch die anderen Farben erhältlich sind. Leider hat uns Fitbit verraten, dass es die Farbe Orange/Rot wie auf dem Titelbild doch nicht geben wird.

Bevor es mit dem Fitbit Charge HR Test los geht

Nach dem Auspacken muss das Fitness Armband erst einmal aufgeladen werden. Dies dauert in etwa 1,5 bis 2 Stunden. Danach ist der Tracker einsatzbereit. Wenn man nun den einzigen Knopf des Gerätes drückt, zeigt das Display die eingestellte Uhrzeit an. Per Knopfdruck kann man durch die verschiedenen Anzeigen scrollen. Folgende Anzeigen sind möglich:

  • Uhrzeit
  • Schritte
  • aktueller Puls (Puls in Echtzeit)
  • zurückgelegte Strecke
  • verbrauchte Kalorien
  • Etagen
  • Zeit des nächsten stummen Alarms (falls eingerichtet)

Hinweis: Zusätzlich, wenn man den einzigen Knopf des Gerätes ein wenig länger hält fängt eine Stoppuhr an zu laufen. Dieser Modus ist dafür gedacht, einzelne Workouts einzugrenzen um sie später auch separat in der Statistik einsehen zu können (unter aktive Minuten). Nachdem die verstrichene Zeit eingeblendet wird, zeigt das Display in einer Art Slideshow die anderen Parameter, bevor es wieder die verstrichene Zeit zeigt.

Einrichtung

Zuerst muss man das Fitness Armband nun entweder mit dem Smartphone koppeln, oder mit Hilfe des mitgelieferten Dongles mit dem Computer. In beiden Fällen geschieht dies via Bluetooth 4.0. Die kostenlose Fitbit App (heißt Fitbit von Fitbit, Inc.) findet man im Store für iOS, Android und Windows Phone.

Smartphone

Zur Kopplung mit dem Smartphone muss man:

  1. Fitbit App von Fitbit Inc. herunterladen
  2. Bluetooth-Funktion auf dem Smartphone aktivieren
  3. Fitness Armband mit Smartphone koppeln (es erscheint eine Nummer auf dem Display des Trackers die man als Passwort in der Smartphone-App eingibt)
  4. Fitbit App starten und Anweisungen folgen.

Die Einrichtung ist von da an selbsterklärend und einfach zu folgen. In wenigen Minuten ist man fertig und kann das Fitness Armband in vollem Umfang benutzen.

Computer

Um das Gerät mit dem Computer zu koppeln muss der mitgelieferte Dongle in einen USB Port des Computers gesteckt werden. Im Anschluss findet man auf: http://www.fitbit.com/setup das Programm Fitbit Connect, das einem die Installation über den Computer ermöglicht. Nach dem Installieren der Software, einfach den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen und schon ist auch auf diese Weise der Fitbit Charge HR einsatzbereit.

Fitbit Charge HR Test der praktischen Anwendung

Der Activity Tracker ist jetzt eingerichtet, also kann es nun mit der Aufzeichnung der Aktivitäten losgehen.  

Folgende Aktivitäten misst das Fitness Armband und speichert sie ab:

  • Schrittzähler
  • zurückgelegte Strecke
  • verbrannte Kalorien
  • Etagen
  • aktive Minuten
  • Schlafqualität
  • geschlafenen Stunden

Hinweis: Schlafqualität, geschlafene Stunden und aktive Minuten werden nicht auf dem Tracker selbst dargestellt. Diese Werte kann man nur mit Hilfe der App auf dem gekoppelten Smartphone einsehen, oder auf der Online Plattform Fitbit Connect.

Diese Funktionen sind inzwischen bereits Standard bei den meisten Fitness Trackern. Herausragen kann der Charge HR durch diese drei neuen Benutzungsmöglichkeiten:

  • optischer Herzfrequenzsensor (misst ununterbrochen den Puls (PurePulse), 24/7)
  • Anrufer ID + Uhr (OLED-Display zeigt Anrufbenachrichtigungen an solange es mit Smartphone verbunden ist)
  • automatische Schlaferkennung (lange überfällig, jetzt erkennt der Fitbit Charge HR wann man schläft und wann nicht)

Diese drei Funktionen sind in der praktischen Anwendung sehr nützlich. Im Test befanden wir die Anrufer ID sehr praktisch da unser Tester nun sein auf lautlos gestelltes Smartphone nicht mehr im Auge haben musste. Wenn ein Anruf eingeht, vibriert das Armband sanft aber spürbar und zeigt auf dem Display an wer oder welche Nummer anruft. Natürlich ist auch der optische Herzfrequenzsensor eine sehr brauchbare Funktion. Er erhöht nicht nur die Genauigkeit der Kalorienberechnung sondern kann wertvolle Information über den Fitness- und Gesundheitszustand des Trägers liefern.

Hinweis: Es ist möglich das Fitness Armband an dem Handgelenk ihrer Wahl zu tragen, dominant oder nicht ist egal. Jedoch, sollte man in den Einstellungen der Smartphone App oder auf der Online Plattform, das verwendete Handgelenk angeben um die Messgenauigkeit zu unterstützen. Der Grund; den dominanten Arm verwendet man im Alltag sehr oft für Tätigkeiten die manchmal falsch von dem Tracker interpretiert werden. Ein klassisches Beispiel ist das Zähneputzen, dass nicht sehr viel Energie bedarf, aber viel Bewegung des Handgelenkes bedeutet. Wir von Fitness Tracker Test empfehlen daher das Tragen am nicht dominanten Arm, genau wie eine Uhr auch.


An dieser Stelle muss gesagt werden, dass der Charge HR nur spritzwassergeschützt ist. Das heißt, zum Duschen oder Baden abnehmen, zum Schwimmen natürlich auch. Wenn man das Gerät mal beim Duschen aus Versehen dran lässt, ist es meist auch nicht so schlimm (ist uns auch passiert), allerdings die Regel sollte das nicht werden. Wer einen wasserdichten Fitness Tracker sucht ist bei dem kleinen Bruder des Charge HR, dem Fitbit Charge besser aufgehoben. Hier könnt ihr euch den Test zum Charge durchlesen: Fitbit Charge

Vergleich: Wir haben den Fitbit Charge HR mit dem Jawbone UP3 verglichen. Hier mehr Informationen.

Interessante Funktionen in der Praxis

Trainingseinheiten einzeln aufzeichnen

Der Charge HR zeichnet ihre Aktivitäten natürlich 24 Stunden am Tag auf und so auch die Workouts die sie absolvieren. Wenn man allerdings genauer darüber Bescheid wissen möchte, wie intensiv diese Workouts waren, kann man sie manuell mit dem Tracker eingrenzen. Dazu einfach den einzigen Knopf des Armbandes gedrückt halten, bis eine Stoppuhr auf dem Display erscheint. Nun beginnt die Aufzeichnung und Sie können später auf der App diese eingegrenzte Einheit isoliert nachverfolgen. Um den „exercise mode“ wieder zu verlassen, halten sie erneut den Knopf gedrückt. Ihnen wird die Dauer des Workouts angezeigt und anschließend die verbrannten Kalorien, gemachten Schritte, zurückgelegte Distanz und erklommene Etagen.

Stummer Alarm/Wecker

Diese Funktion gehört inzwischen auch zum guten Standard der besseren Fitness Tracker und das zu Recht. In der App oder dem Online Dashboard eingestellt und mit dem Armband synchronisiert, vibriert der Tracker angenehm aber spürbar und weckt einen in der Früh lautlos auf, oder erinnert tagsüber. Im Test hat die Funktion einwandfrei funktioniert unser Tester hat sich nach ein paar Tagen keinen zusätzlichen Wecker mehr gestellt. Praktisch ist der stumme Alarm auch für den Partner, er bekommt z.B. morgens davon nichts mit und so bleibt es ihm oder ihr überlassen, auch aufzuwachen.

In der Praxis vibriert das Armband bis man den Knopf auf der linken Seite drückt (dort ist der einzige Knopf des Fitbit Charge HR). Wenn man ihn nicht drückt schaltet das Gerät nach einer Weile in den Snooze Modus um und wiederholt den Alarm ein paar Minuten später.

Anrufer ID – Bluetooth Funktion

Dieser neue Funktion der Fitbit Charge HR macht in der Praxis Spaß und ist tatsächlich nützlich. Damit das Armband eingehende Anrufe anzeigt, muss es mit einem Smartphone gekoppelt sein (Bluetooth). Das heißt das Telefon sollte nicht weiter als 5 Meter entfernt sein. Einmal verbunden, vibriert der Tracker bei eingehenden Nachrichten. So kann man sein Smartphone auch mal aus dem Auge lassen. Der Name des Anrufers oder die Nummer (falls nicht bekannt) wird für 10 Sekunden angezeigt und das Armband vibriert wie bei dem stummen Alarm. Indem man den Knopf drückt, verstummt der Tracker unmittelbar. Wir von Fitness Tracker Test würden uns zusätzlich wünschen, dass man in Zukunft auch ganze Text-Nachrichten lesen kann. Bisher ist das nicht möglich.

Herzfrequenz-Messung und Anzeige

Fitbit Charge HR Blau Rückseite

Der optische Herzfrequenzsensor ist eines der größten Argumente des Charge HR. Die Idee ist eine Plusüberwachung 24 Stunden, 7 Tage die Woche. Fitbit nennt diese Funktion PurePulse. Das ist in vielerlei Hinsicht interessant. Zum einen hilft dies die Genauigkeit der verbrannten Kalorien deutlich zu erhöhen. Der Puls ist ein sehr guter Indikator wie aktiv jemand ist und in welchem Maße er Energie verbraucht. Auch um die Gesundheit zu überwachen, ist der Puls ein guter Messwert. Der Ruhepuls zum Beispiel gibt Erkenntnisse über das Fitnesslevel sowie den momentanen Leistungsstand an. Sportler die ihren Ruhepuls kennen, können so auch ihre Belastbarkeit besser einschätzen. Aber auch während dem Sport ist es sehr hilfreich seinen Puls zu kennen und sein Training so zu steuern.

Die Verwendungsmöglichkeiten sind vielseitig, interessant ist, wie gut das Gerät den Puls misst. In unserem Fitbit Charge HR Test hat sich folgendes herauskristallisiert:

Der Tracker hinkt etwas nach, ist aber dann ziemlich genau. Das heißt in der Praxis, wenn man eine Aktivität startet, zum Beispiel Joggen, geht der Puls nur langsam nach oben, obwohl zum Vergleich ein Polar Brustgurt einen deutlich erhöhten Puls anzeigt. Nach einer Weile, wenn sich der Puls auf einem höheren Level stabilisiert hat, ist der Charge HR aber wieder genau. Zusätzlich war der Ruhepuls bei 10 Messungen, 9-mal sehr präzise (wir haben den Puls gleichzeitig manuell gezählt) und auch sonst hat nicht viel gefehlt.

Also, zum Sport ist der Fitness Tracker als Pulsmesser geeignet wenn auch nicht optimal, für den Alltag ist er sehr brauchbar und präzise. Besonders für aktive Läufer ist diesbezüglich der Garmin Vivosmart am besten geeignet, da man ihn mit einem Brustgurt mit Herzfrequenzsensor koppeln kann. So entgeht einem garantiert kein Herzschlag 😉

Datenauswertung und graphische Aufbereitung

In Sachen App und Online Dashboard ist Fitbit ganz weit vorne unter den Fitness Trackern. Beide Anwendungen sind sehr gelungen, siehen gut aus und können absolut intuitiv bedient werden. Die gesammelten Daten werden in Balken- und Kreisdiagrammen graphisch gut aufbereitet und informieren einen auf einen Blick über die Aktivitäten des Tages. Übrigens, der Tracker beginnt seine neuen Aufzeichnungen immer um 0:01. Dies richtet sich nach der in der App oder Online Plattform eingestellten Zeitzone.

Fitbit Charge HR App Screen shot

So sieht man wie weit man noch von seinem Tagesziel entfernt ist oder wie man im Vergleich mit seinen Fitbit Freunden dasteht. Das ist in der Praxis tatsächlich witzig und motivierend. Man kann eigenen Gruppen bilden und wetteifern, oder sich bereits existierenden anschließen. Dieser Aspekt ist Fitbit wirklich gelungen.

Auch war es in unserem Fitbit Charge HR Test möglich die vom Tracker erhobenen Daten, an Dritte-Apps weiterzuleiten. Aus unserer Sicht ist das ein enormes Puls, denn es macht für den Nutzer absolut Sinn seine Daten auch in andere Gesundheits- und Fitness-Apps einzuspeisen. Uns fällt da unter anderem LOSE IT!, My Fitness Pal, Map My Fitness oder auch Run Keeper ein.

Genauigkeit

Die Genauigkeit des Herzfrequenzsensors ist oben beschrieben (unter Herzfrequenz-Messung und Anzeige). Bei der Genauigkeit der Schrittmessung und anderen Aktivitäten können wir nach unserem Fitbit Charge HR Test von den üblichen Verdächtigen nichts Neues berichten. Wie bei allen Vergleichsprodukten ist die Schrittzahl nicht ganz genau, auch die Etagen lassen sich austricksen (zum Beispiel auf hügligen Straßen im Auto) und auch der Zahnputztest bringt das Fitness Armband aus der Fassung. Aber, aber, es liegt alles im normalen, akzeptablen Bereich. Fitness Tracker sind nun mal noch nicht ganz exakt genau, aber das ist auch nicht unbedingt notwendig. Sie erfüllen ihren Zweck, zu motivieren und die Gesundheit und Fitness zu überwachen, unserer Meinung nach dennoch sehr gut.

Akkulaufzeit

Fitbit behauptet eine Akkulaufzeit von bis zu 5 Tagen und das stimmt mit unseren Tests überein. Auch die Aufladezeit von 2 Stunden kommt gut hin. Diese Werte sind nicht atemberaubend aber durchaus konkurrenzfähig und im täglichen Gebrauch stehen sie der angenehmen Benutzung nicht im Wege.

 

Wir hoffen, dass euch unser Fitbit Charge HR Test weitergeholfen hat! Gerne stehen wir für weitere Fragen zu Verfügung. Bitte einfach einen Kommentar hinterlassen und wir antworten so schnell wie möglich.

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Das Herz schlägt - HR
  • - 80%
    80

Zusammenfassung

Nach dem Fitbit Charge HR Test, können wir sagen, dass dies der Fitness Tracker ist, den wir uns schon lange gewünscht haben. Der Herzfrequenzsensor ist gut integriert und auch die Anrufer ID Funktion wertet das Armband auf. Somit bietet Fitbit einen kompletten Tracker an der sehr gut von der App und dem Online Dashboard in Szene gesetzt wird. Wir hatten Spaß an der Benutzung, so kann es weiter gehen.

80 %

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Comments (95)

  1. Sascha 21. Januar 2015
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  2. Julia 13. März 2015
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  3. Zar 31. März 2015
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