Garmin Vivosmart HR Test

Garmin Vivosmart HR Test

Fazit von Fitness Tracker Test

Der Garmin VivoSmart HR ist der neue Star am Fitness Tracker Himmel und der beste Fitness Tracker mit integriertem Herzfrequenzsensor in seiner Klasse. Elegantes Design, großer Tragekomfort, umfangreiche Funktionen und eine gute App machen den VivoSmart HR zu dem komplettesten Tracker den wir im Preissegment bis 150 Euro getestet haben. Das Gerät funktioniert im Test genauso wie es soll, tadellos, praktisch, gut, so macht uns Fitnesstracking besonders Spaß. Dafür gibt es von uns eine klare Empfehlung! Der vergleichbare Fitbit Charge HR muss sich also nun das erste Mal geschlagen geben.

Pro:

  • integrierter optischer Herzfrequenzsensor
  • Benachrichtigungen funktionieren sehr gut
  • Nachrichten ganz ablesbar
  • einzelne Trainingseinheiten aufzeichnen
  • Schlafüberwachung mit Schlafphasen
  • Inaktivitäts-Balken motiviert zur Bewegung
  • schickes Design des Trackers
  • hoher Tragekomfort, das Armband fühlt sich sehr gut an
  • Herzfrequenzsensor liegt gut auf und ermöglicht ziemlich genaue Messung
  • wasserdicht (widersteht einem Druck wie in 50 Metern Wassertiefe)
  • App ist für iOS, Android und Windows Phone verfügbar

Kontra:

  • Nur ein Vibrations-Alarm einstellbar
  • noch nicht mit Brustgurt koppelbar

Hier ist unser Unboxing Video für einen ersten, allgemeinen Überblick

 

 

Verpackung und Lieferumgang

  • Vívosmart HR in Standard- oder XL-Größe (St=13,7-18,8 cm Umfang, XL=18-22,4 cm Umfang)
  • USB Daten-/Ladeklemme
  • Kurzanleitung und Dokumente

Erhältliche Farben und Größen

Garmin VivoSmart HR schwarz violett mitternachtsblau

Standard-Größe

XL-Größe

Funktionsumfang auf einen Blick

  • Schrittzähler
  • Distanz
  • verbrauche Kalorien
  • Herzfrequenz via optische Herzfrequenzsensor (neu im Vergleich zum Vivosmart)
  • Aktivitätsintensität (neu im Vergleich zum Vivosmart)
  • eingenzbares Workout mit Stopuhr und Echtzeitmessung des Pulses
  • Etagenzähler (neu im Vergleich zum Vivosmart)
  • Automatische Ziel (passt Tagesziel an historische Aktivität des Trägers an)
  • Inaktivitätsleiste (je länger der Träger inaktiv ist, desto länger der Balken)
  • Schlafüberwachung
  • Smart Notifications (nach Bluetooth Kopplung zeigt es Anrufe, Email, SMS und andere Alarme an, man kann ganze Nachrichten lesen)
  • Musikfunktion (ein und ausschalten von Musik des Smartphones, sowie zwischen Songs springen)
  • dauerhaft aktives Display

Garmin VivoSmart HR optischer Herzfrequenz Sensor

Auspacken

Den Garmin VivoSmart HR einfach aus der Verpackung nehmen und es kann gleich losgehen. Das Gerät ist vorgeladen. Klebefolie vom Negativ LCD-Display abnehmen, auf den einzigen Knopf des Trackers drücken und schon fährt er sich hoch und fängt nun an die Aktivitäten des Trägers aufzuzeichnen. Somit ist es möglich den Tracker ohne Kopplung mit Smartphone oder Tablet zu benutzen. Normale Aktivitätsdaten werden bis zu 14 Tage gespeichert, bei eingegrenzten Workouts sind es 7 Tage.

Der Touchscreen ist nun per tippen und swipen bedienbar und reagiert sehr angenehm.

Folgende Anzeigen auf dem Display sind möglich:

Garmin VivoSmart Anzeige Optionen

  • Zeit/Datum
  • Schritte
  • Kalorien
  • Distanz
  • Herzfrequenz
  • VIB-Fernbedienung (nur bei Koppelung mit Garmin VIRB Actionkamera interessant)
  • Musik
  • Benachrichtigungen
  • Etagen
  • Intensitätsminuten
  • Wetter

Die Reihenfolge in welcher die verschiedenen Anzeigen präsentiert werden kann man nicht beeinflussen, aber zwei sehr logische und nützliche Personalisierungen sind möglich:

  1. Man kann festlegen, welche Anzeige die Standardseite ist. Zu diesem Screen springt der Tracker bei Nicht-Benutzung immer wieder zurück
  2. Man kann Anzeigen die einen persönlich nicht interessieren einfach weglassen

Diese Individualisierungen kann man nur mit Hilfe der Garmin Connect App durchführen. Hier erklären wir euch wie man diese Schritt für Schritt installiert und einfrichtet.

Einrichten

Smartphone/Tablet

Die Einrichtung der Garmin Connect App ist denkbar einfach und in wenigen Minuten erledigt. Die kostenlose App gibt es in:

Apple App Store

Google Play App Store

Windows App Store

Welche Geräte mit der App und dem Tracker kompatiebel sind könnt ihr hier einsehen: unterstützte Smartphones oder Tablets

Ist die App heruntergeladen und geöffnet fragt sie nach einem existierenden Garmin Connect Konto oder fordert auf eines einzurichten. Dieses ist auch kostenlos und notwendig um den Fitness Tracker mit der App zu benutzen. Konto eingerichtet, verlangt die App noch ein paar persönliche Informationen wie Größe, Alter und Gewicht um die Algorithmen des Gerätes auf den Träger abzustimmen. Nun kann man noch ein paar Einstellungen des Trackers überprüfen oder ändern. Zu den einzelnen Möglichkeiten kommen wir später. Jetzt ist der Garmin VivoSmart HR eingerichtet und kann im vollen Umfang verwendet werden.

UPDATE 16.03.2016: momentan nicht kompatibel mit iPhone 4S

UPDATE 27.05.2016: jetzt wird auch wieder das iPhone 4S unterstützt

Garmin VivoSmart HR – Praxis Test

Folgende Anzeigen sind auf dem Negativ-LCD Display des Trackers möglich:

  • Zeit/Datum
  • Schritte
  • Verbrauchte Kalorien
  • Zurückgelegte Distanz
  • Erklommene Etagen
  • Herzfrequenz (gemessen mit optischem Herzfrequenzsensor an der Unterseite des Trackers)
  • Aktive Minuten
  • Benachrichtigungen (via Bluetooth vom Smartphone)

Note: die Reigenfolge der Screens kann man leider nicht personalisieren. Jedoch ist es möglich den „Home-Screen“ einzustellen, sprich die Anzeige, zu der der VivoSmart HR bei Nicht-Benutzung des Displays zurückkehrt. Auch ist es möglich dieses auf dem zuletzt angezeigten Bildschirm zu belassen.

Außerdem hat der Tracker beim Drücken der einzigen Taste auch ein Extra- und Einstellungsmenü:

  • Aktivitäts/Workout Mode (bei Aktivierung zeichnet das Gerät separat die Aktivitäten in dem festgehaltenen Zeitraum auf. Es läuft eine Stoppuhr, und nur in diesem Modus misst der Tracker tatsächlich jede Sekunde den Puls)
  • Wecker (man kann den Wecker einsehen, aber dieser ist nur in der App einstellbar)
  • manuelle Synchronisierung
  • Telefon finden (beim Drücken dieses Icons fängt das Smartphone an zu läuten, aber nur wenn es per Bluetooth verbunden ist, also im Radius von bis zu etwa 10 Meter vom Tracker entfernt ist)
  • alle anderen Funktionen in diesem Menü kann man mit Einstellungen und Synchronisation zusammenfassen

Interessante Funktionen in der Praxis

Benachrichtigungen

Garmin ist es hier sehr gut gelungen diese Smart-Watch Funktion in den schlanken Fitness Tracker zu integrieren. Sprich, solange eine Bluetooth-Verbindung mit dem Smartphone oder Tablet besteht, zeigt der VivoSmart HR jede Nachricht an die in dem Mitteilungs-Center des Smartphones landet. Dann vibriert der Tracker kurz, erleuchtet das Display und zeigt den ersten Teil der Nachricht an. Jetzt der sehr praktische Teil, man kann auf die Nachricht clicken und sie ganz lesen in dem man durch scrolled. Das funktioniert in der Praxis wirklich gut und so haben wir oft gar nicht mehr unser Smartphone herausgeholt um uns die Nachricht dort anzuschauen. Auch bei Anrufen vibriert das Armband und zeigt den Anrufer an.

Zusätzlich gut zu wissen, wie vorhin erwähnt zeigt der Tracker alles an was in das Mitteilungs-Center des Smartphones gelangt. Somit jede App Notifikation, What’s App, Google Maps usw., je nach Einstellung.

Garmin VivoSmart HR - Benachrichtigungen

Alles in Allem ist diese Funktion sehr gut umgesetzt und funktionierte in unserem Test zu 100 %, wir sind begeistert, sehr beachtilich für einen Fitness Tracker für unter 150 Euro.

Gut zu wissen: man kann den Tracker am beliebigen Arm tragen, je nach Präferenz, einfach in der App einstellen. Es empfiehlt sich die passive Hand (bei Rechtshändern die linke Hand) zu nehmen, da so die Messergebnisse am wenigsten durch alltägliche Bewegungen wie z.B. Zähneputzen verfälscht werden.

Herzfrequenzmessung

Natürlich mit die interessanteste Funktion, also gehen wir hier etwas in die Tiefe. Der von Garmin im eigenen Haus entwickelte optische Herzfrequenzsensor sitzt an der Unterseite des Trackers, zentral auf einer leichten Ausbuchtung. Das ist unserer Meinung nach schlau gelöst, da es beim Tragen nicht wirklich spürbar ist, aber enorm hilft, dass der optische Sensor gut auf der Haut aufliegt.

In der normalen Benutzung misst der Garmin VivoSmart HR den Plus des Trägers etwa alle 5 Minuten. Wir haben den Eindruck, dass der Tracker bei stärkerer Bewegung auch öfter misst. Im Aktivität- und Workoutmodus sogar jede Sekunde. Alles natürlich eine Frage des Akkus. Bei Messung leuchtet das grüne Licht der 3 Sesonsoren, dieses Leuchten sieht man aber während des Tragens meist gar nicht und wenn fällt es nicht auch, auch nicht wirklich im Dunkeln.

Zur Genauigkeit der Messungen

Der optische Herzfrequenzsensor liefert eine sehr ordentliche Genauigkeit. Eine absolute Genauigkeit wie beim Tragen eines Brustgurtes ist schon aufgrund der verschiedenen Messverfahren nicht zu erwarten. Im Vergleich mit unserem Polar-Brustgurt waren beide anzeigen ab und an identisch, aber dann auch wieder nicht. Am genausten sind die Messungen bei einer konstanten Aktivität bzw. Belastung. So ist die Genauigkeit zum Beispiel beim Joggen sehr hoch, bei Workouts öfter etwas vom Brustgurt abweichend, manchmal auch völlig daneben, wenn der Tracker verrutscht. Zusätzlich reagiert der Sensor, wie jeder andere optische Sensor auch etwas zeitversetzt. Am Anfang eines Laufs ist der Puls erst noch viel zu gering obwohl die Belastung schon da ist. Dieses hinter „Hinken“ liegt in dem Messverfahren selbst. Per Licht wird die Pumpbewegung des Herzens und der daraus resultierende Blutfluss gemessen. Da dies zusätzlich am Handgelenk geschieht entsteht ab und an eine kleine Abweichung. Hier auch nochmal der Hinweis des Herstellers bezüglich der Genauigkeit des Garmin VivoSmart HR.

Garmin VivoSmart HR - Herzfrequenzsensor

Alles in Allem funktioniert der Sensor aber sehr gut und erfüllt seinen Zweck zum messen des Pulses absolut. Der Komfort-Faktor ist natürlich auch groß, kein lästiger Brustgurt mehr und alles was damit verbunden ist. Jedoch, wer absolut genaue Pulswerte möchte oder braucht, sollte auf einen Fitness Tracker mit Brustgurt-Unterstützung zurückgreifen, wie zum Beispiel der sehr gute Garmin Vivoactive. Einen Brustgurt kann man mit dem Garmin Vivosmart HR leider nicht koppeln.

Tipp: unseres Wissens nach ist der Vivosmart HR in der Lage ANT+ Signale aufzufassen. Somit ist es offen, ob sich Garmin entscheidet diese Funktionen mit einem Firmware-Update hinzuzufügen.

Aktivitäts-Modus/Workout-Modus

Dieser Modus ist bei den meisten Fitness Trackern inzwischen Standard. Beim Vivosmart HR funktioniert er absolut perfekt und wurde gut durchdacht. Aktiviert läuft eine Stoppuhr die auch primär angezeigt wird. Wer möchte kann aber auch auf andere Informationen zurückgreifen wie die zurückgelegte Distanz, verbrauchte Kalorien oder natürlich der Herzschlag.

Uns hat gut gefallen, dass man nach Beendigung (Start und Ende werden durch Drücken des einzigen Knopfes ausgelöst) die Wahl hat, das Workout zu speichern oder zu verwerfen. Das finden wir sinnvoll da manchmal einfach etwas dazwischen kommt obwohl man den Modus schon gestartet hat, oder man hat den Aktivitäts-Modus nur eingeschaltet um seinen Puls im Sekundenabstand messen zu lassen.

Fitness Tracker Test Insider Tipp: es ist uns aufgefallen, dass die Messung der Herzfrequenz im Aktivitätsmodus manchmal ganz schön daneben liegt. Aus irgendeinem Grund löst sich dieses Problem sofort, wenn man die aktuelle Session beendet, verwirft und den Aktivitätsmodus erneut startet. Danach sind die Messungen sehr genau und das so gut wie unmittelbar. Zusammengefasst empfehlen wir am Anfang eines Workouts kurz die gemessene Herzfrequenz zu checken und zu schauen ob diese ungefähr stimmt. Wenn nicht, stoppen, verwerfen und neu starten, dann hat es bei uns immer sehr gut gestimmt.

Stummer Alarm/Wecker

Der stumme Alarm/Wecker funktioniert bei diesem Tracker genau wie er soll, ohne Fehler, bei uns jedes Mal. Die Vibration ist etwas stärker als beim vergleichbaren Fitbit Charge HR aber immer noch angenehm und absolut deutlich spürbar. Wir sind jedes Mal sofort wach geworden, gar kein Problem.

Zwei Sachen würden wir hier noch verbessert haben wollen. Zum einen kann man den Alarm nur in der App einstellen, nicht auf dem Tracker selbst und zum anderen kann man nur einen Alarm einstellen (im Gegensatz zu mehrere über den Tag verteilt). Uns ist nicht ganz klar warum das nicht geht und wir haben das Feedback an Garmin bereits weiter gegeben.

DND-Modus (Do not distrub – Nicht stören)
In der Connect App wird man ohnehin aufgerufen die gewöhnliche Schlafzeit anzugeben, z.B. von 23:00 bis 8:00 morgens. In dieser Zeit vibriert der Tracker bei eingehende Nachrichten nicht um einen ungestörten Schlaf zu ermöglichen.
Darüber hinaus gibt es den DND-Modus, der in den Einstellungen des Trackers ein und ausgestellt werden kann. Auf diese Weise kann man auch das Vibrieren des Garmin VivoSmart HR bei eingehenden Nachrichten unterbinden. Zum Beispiel wenn eine kurze Siesta eingelegt wird 🙂

Display

Das Display des Trackers ist ein sogenanntes Negativ-LCD und ist immer aktiv. Bei Berührung leuchtet es ansonsten sieht man helle Zahlen oder Buchstaben auf dunklem Hintergrund. Auch bei starker Sonneneinstrahlung oder Spiegelung ist es gut zu lesen, gar kein Problem.

Der Touchscreen funktioniert einwandfrei und fasst sich beim swipen gut an. Einzig und allein ist uns aufgefallen, dass es zum Bespiel beim Duschen auch auf Wassertropfen reagiert, aber damit können wir gut leben. Es ist nicht immun gegen Kratzer, aber welches Display ist das schon, wir haben in unserem einwöchigen Test allerdings keinen hinein bekommen.

Abschließend zu diesem Abschnitt ist zu sagen, dass der Garmin VivoSmart HR sehr gut funktioniert, das heißt, er spinnt nicht rum, synchronisiert perfekt mit dem Smartphone. Benachrichtigungen über Anruf oder Nachrichten werden absolut unmittelbar und ohne Fehler weitergegeben. Man könnte meinen, eigentlich selbstverständlich heutzutage, ist es aber leider noch nicht und so kann der VivoSmart HR besonders glänzen.

Garmin Connect App/Datenauswertung

Die Garmin Connect App gibt’s kostenlos im Apple, Android Store und Windows Store. Sie läuft auf modernen Smartphones sowie Tablets.

Unserer Meinung nach hat die App ein schickes Design und ist relativ simpel gehalten. Uns stört das nicht, aber die Fitbit App bleibt nach wie vor das Maß aller Dinge auf diesem Gebiet.

Garmin VivoSmart HR - Garmin Connect Home Screen

Kurz zu den Screens, damit ihr ein Gefühl für die App bekommt:

Zuerst bekommt man einen Überblick präsentiert, an sich hat es schon die wichtigsten Eckdaten wie Schritte, geschlafenen Stunden, aktive Kalorien, erklommenen Stockwerke oder auch Intensitätsminuten. Um ehrlich zu sein ist die Anzeige der Intensitätsminuten im besten Fall ein bisschen unglücklich. So wird echte gemessene Aktivität zum Beispiel ein Lauf als hohe Intensität angegeben aber auch als mäßige Intensität errechnet und wie es zu der Gesamtzahl kommt ist uns noch nicht ganz klar. Aber das ist nur eine kleine Anmerkung am Rande.

Schön dargestellt werden auch der Schlaf und die im speziellen die Schlafphasen zwischen tiefem und leichtem Schlaf sowie Phasen des Wachseins.

Garmin VivoSmart HR - Garmin Connect Schlafphasen

Wo die Fitbit App ein integriertes Ernährungs-Journal hat, gibt uns Garmin die Möglichkeit eine Dritt-App zu verwenden und deren Daten einzuspeisen. Wir haben somit unseren MyFitnessPal Account mit der App verlinkt und sind mit dem Resultat sehr zufrieden. Somit steht der „kompletten“ Gesundheitsüberwachung nichts im Wege 🙂

Genauigkeit

Von unseren lieben Lesern oft hinterfragt und deshalb von uns besonders genau getestet. Aber wieder heißt es leider, im Westen nichts Neues. Fitness Tracker sind nach wie vor nur bedingt genau. Das liegt an der Komplexität der menschlichen Bewegungen und an der Anbringung am Handgelenk. Die gute aber nicht perfekte Genauigkeit des optischen Herzfrequenzsensors haben wir bereits oben genauer gesprochen. Die gegangenen Schritte sind wie bei einigen Konkurrenz-Produkten eher ein sehr guter Mittelwert als eine genaue Wiedergabe jedes einzelnen Schrittes. So haben wir eine Toleranz von etwa +-5 Schritte festgestellt. Manchmal war der Tracker spot on, manchmal aber auch etwas sehr optimistisch. Aber wie gesagt, über Tage, Wochen, Monate verteilt gleicht sich das in etwa aus und um jeden Schritt geht es bei dem Gesamtkonzept eh nicht. Es kann auch passieren, dass man mehrere hundert Schritte bei einer langen Autofahrt macht. Der 3-Achsen-Beschleunigungssensor ist eben auch nur ein Mensch :)…wir sehen das nicht ganz so eng.

Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit des Garmin VivoSmart HR würden wir als durchschnittlich bezeichnen. Bei sehr intensiver Benutzung (wie in unsere Testphase) hat er gute 4 Tage gehalten, wir sind sicher man kann auch die versprochenen 5 Tage rausquetschen. Wir denken an dieser Stelle muss gesagt sein, dass das Aufladen für uns überhaupt nicht ins Gewicht gefallen ist. Einfach für etwa eineinhalb Stunden an die USB-Steckdose gehängt und schon ist der Tracker wieder voll geladen. Das ist in der praktischen Benutzung überhaupt kein Aufwand. Den Akkustand kann man im Menü unter dem „Info-Icon“ einsehen.

THE END

Wir hoffen, dass wir euch ein paar Informationen zu dem Fitness Tracker beantworten und euch bei einer eventuellen Kaufentscheidung weiter helfen konnten! Natürlich wie gewohnt beantworten wir gerne eure Fragen zum Garmin VivoSmart HR Test. Einfach einen Kommentar hinterlassen und wir andworten so schnell wir können.

Sportliche Grüße,

euer Fitness Tracker Test Team

Unten ist ein Affiliate-Link zu dem Online-Händler unseres Vertrauens gelangt. Falls ihr euch für den Kauf eine Fitness Trackers entscheidet, entstehen für euch natürlich keinerlei zusätzliche Kosten. Uns helft ihr damit allerdings sehr, wir bekommen eine kleine Provision von Amazon und können so diese Projekt am Leben halten 🙂 Vielen Dank!

 

Top of his Class
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Zusammenfassung

Der Garmin VivoSmart HR ist genau wie ein Fitness Tracker sein sollte. Er funktioniert einwandfrei, ist praktisch, nützlich, motiviert, macht Spaß. Schlicht und elegant im Design, mit großem Funktionsumfang auf kleinem Raum, einem integrierten Herzfrequenzsensor und das Ganze kombiniert mit einer guten App. Der beste Tracker im Preissegment bis 150 Euro den wir bisher getestet haben. Klare Empfehlung vom Fitness Tracker Test Team.

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Comments (363)

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          • fitnesstrackertest 16. März 2016
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    • fitnesstrackertest 11. März 2016
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        • fitnesstrackertest 3. April 2016
          • Klarachristarosa 6. April 2016
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    • fitnesstrackertest 14. März 2016
  54. Alex 14. März 2016
    • fitnesstrackertest 14. März 2016
      • jens 18. Mai 2016
        • fitnesstrackertest 18. Mai 2016
  55. Alex 14. März 2016
    • fitnesstrackertest 14. März 2016
  56. Angela F. 14. März 2016
    • fitnesstrackertest 14. März 2016
      • Angela F. 15. März 2016
        • fitnesstrackertest 15. März 2016
          • Angela F. 15. März 2016
          • fitnesstrackertest 15. März 2016
  57. Christian 15. März 2016
    • fitnesstrackertest 15. März 2016
  58. Kristin Hauke 16. März 2016
    • fitnesstrackertest 16. März 2016
      • Kristin Hauke 16. März 2016
        • fitnesstrackertest 16. März 2016
  59. Jaro 16. März 2016
    • fitnesstrackertest 17. März 2016
  60. Cornelia Erbe 18. März 2016
    • fitnesstrackertest 18. März 2016
  61. Cornelia Erbe 18. März 2016
    • fitnesstrackertest 18. März 2016
      • Cornelia Erbe 21. März 2016
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  132. Marius 7. November 2016
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  133. Fotini Chimou 22. November 2016
    • fitnesstrackertest 25. November 2016
  134. Frankie 4. Januar 2017
  135. Vici 16. Februar 2017
  136. Cornelia Erbe 3. Juli 2017

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