Fitbit Flex Test

Fitbit Flex Test

Fazit von Fitness Tracker Test

Der Fitbit Flex Fitness Tracker ist ein ausgereiftes Produkt das auch schon eine Weile auf dem Markt ist und erledigt solide seine Arbeit. Das fehlende Display schränkt die Benutzererfahrung ein, auch wenn die LED-Lämpchen helfen. Wer auf externe Motivation durch das Fitness Armband baut, ist wahrscheinlich mit einem Fitness Tracker mit Display besser beraten.

 

Im Folgenden stellen wir den Fitbit Flex Test detailliert vor und beschreiben wie das Fitness Armband praktisch funktioniert:

Verpackung und Lieferumfang

Der Fitbit Flex Fitness Tracker kommt in einer teilweise durchsichtigen, viereckigen Verpackung die das Armband wie bei einem Verkaufsdisplay darbietet.

Im Lieferumfang sind folgende 4 Sachen enthalten:

  • Flex-Tracker (Sensor und Sender in einem, separat von Armband)
  • Großes und kleines Armband
  • Dongle zur kabellosen Synchronisierung
  • Ladekabel

Nochmal, damit keine Missverständnisse entstehen; es sind zwei gleichfarbige Armbänder in jeder Box enthalten, ein kleineres (140–176 mm) und ein größeres (161-209 mm). Der Hersteller bietet auf seiner Website ein Tool an um die benötigte Größe vorab zu bestimmen.

Physische-Installation

Alles ausgepackt und vor einem, gilt es zuerst das richtige Armband auszuwählen. Dann schiebt man mit etwas Geschick die Activity Tracker-Einheit auf der Innenseite des Bandes hinein, und fertig!

Die Größenfeinjustierung für den perfekten Sitz funktioniert ähnlich wie bei einer Uhr.

Software-Installation

Die Einrichtung des Armbandes lässt sich über ein unterstütztes Smartphone mit Fitbit App oder per Computer (PC und Mac) abschließen.

Um den Fitness-Tracker per Smartphone einzurichten, muss man zuerst die App „Fitbit“ im Apple App Store oder Android Play Store herunterladen. Dann Appführung folgen und Konto einrichten falls noch nicht vorhanden. Nachdem alle Daten erfasst sind und der Activity Tracker aufgeladen, teilt man der App mit, dass man bereit ist. Sie findet nun das in der Nähe befindliche Armband, die LED-Lämpchen fangen an zu leuchten. Nun noch mit dem Finger auf das „Display“ des Armbandes tippen bis der Fitness Tracker vibriert. In der App auf weiter geklickt, ist die Installation abschlossen und das persönliche Dashboard (Grafiken mit Aktivitätszahlen) wird angezeigt.

Um den Fitbit Flex über den Computer einzurichten und zu synchronisieren braucht es zunächst die Fitbit-Software „Fitbit Connect“ die auf der Fitbit Website heruntergeladen werden kann. Installiert ist die Anwendung bei einem Windows Computer unten rechts in der Taskleiste zu finden. Also dort wo auch der Akkustand des Computers oder die Wifi Verbindung angezeigt werden. Das Programm öffnen und den Amledungs- und Datenerfassungschritten folgen. Den mitgelieferten Dongle per USB anschließen und dann sucht Fitbit Connect nach dem Flex-Fitness Tracker. Auch hier beginnen die LED-Lämpchen zu leuchten. Mit dem Finger auf das Display des Armbandes tippen bis es vibriert. Nun zeigt die Software an, dass die Verknüpfung abgeschlossen ist und leitet weiter zum persönlichen Dashboard.

Praktische Anwendung des im Fitness Tracker Test

Wie uns der Fitbit Flex Test gleich von anfang an beweist, ist der Tracker einfach und unkompliziert im Gebrauch. Der einzige Vorteil daran, dass das Flex kein Display hat, ist, dass man sich um nichts kümmern muss bzw. kann. Einfach tragen. Per Smartphone App kann man dann, wenn man möchte, seine Aktivitäten in Echtzeit verfolgen. Dazu muss man in der App auf <Flex> und dann auf <jetzt synchronisieren>. Unter <Konto>, dann <Flex>, dann <24-h-Synchronisierung> kann man eine ständige Verbindung zwischen Tracker und Smartphone einstellen.

Aufzeichnen tut der Activity Tracker folgendes:

  • gegangene Schritte
  • zurückgelegte Strecke
  • verbrannte Kalorien
  • aktive Minuten
  • geschlafene Stunden
  • Schlafqualität (wie oft man nachts aufgewacht ist)

Der Fitness Tracker selber zeigt mit seinen fünf LED-Lämpchen zusätzlich an wie nahe man seinem Tagesziel ist. Eine Lampe entspricht demnach 20% des Bewegungsziels.

Der Flex hat auch einen Schlafmodus. Um diesen zu starten tippt man in rascher Folge ein bis zwei Sekunden lang auf die LED-Lämpchen des Geräts. Das Armband vibriert und zeigt zwei langsam dunkler werdende Lämpchen an. Augen zu jetzt!

Um wieder aufzuwachen kann man über die mobile App oder die Computersoftware einen Stummen Alarm einstellen, der das Band vibrieren lässt. In der App auf <Konto>, dann <Stummer Alarm>. Wichtig ist, dass man danach das Armband synchronisiert, sonst weiß das Armband nichts von den Aufstehabsichten und am Ende will keiner Schuld am Ausschlafen gewesen sein.

Interessant zu wissen ist auch, dass der Fitness Tracker bis zu 7 Tage ohne Synchronisation Minutengenau die Daten des Trägers speichert. Bis zu 30 Tage kann er Zusammenfassungen der täglichen Aktivitäten sammeln.

Erweiterungsmöglichkeiten

Der Fitbit Flex Fitness Tracker ist derzeit nicht erweiterbar durch einen Herzfrequenzsensor. Das nicht vorhandene Display wird dies auch in Zukunft praktisch nicht umsetzbar machen.

Synchronisieren

Die Synchronisation mit Smartphone und Onlineplattform geschieht problemlos. Falls nicht die 24-h-Synchronisierung eingestellt ist, muss man wie oben beschrieben einfach in der App auf <Flex> und dann auf <jetzt synchronisieren> drücken.

Auch mit dem Computer ist das Synchronisieren kinderleicht, einfach im Prgramm Fitbit Connect auf <jetzt synchronisieren> klicken und los geht’s.

Datenauswertung und graphische Aufbereitung

 

Fitness Tracker fitbit flex app 2

 

Fitness Tracker fitbit flex app 2

Wie oben zu sehen, ist die Fitbit App graphisch gelungen und bereitet selbsterklärend die verschiedenen aufgezeichneten Werte auf.  So kann man auf einen Blick sehen, wie nahe man seinem Tagesziel ist, wie man in der Nacht zuvor geschlafen hat (Tiefschlafphasen) oder wie erfolgreich Freunde sind, die auch einen Fitbit Fitness Tracker benutzen. Die App ist ausgereift und man sieht, dass Fitbit ihre lange Erfahrung mit Activity Trackern genutzt hat um die Benutzererfahrung stetig zu verbessern.

Es gibt auch die Möglichkeit dieselben Daten auf der Onlineplattform Fitbit Connect einzusehen. Diese unterscheidet sich nicht wesentlich von der App ist jedoch durch das größere Bildformat des PCs/Macs, etwas übersichtlicher.

Genauigkeit

Im Fitbit Flex Test zeigt sich, dass das Fitness Armband wie alle anderen Fitness Tracker mehr oder weniger akkurat. Wir haben ihn mit anderen Schrittzählern verglichen und stellten die üblichen Abweichungen fest. Schon allein dadurch, dass man die Schritte nicht kalibrieren kann, entsteht eine bestimmte Abweichung. Nichtsdestotrotz, kann man, wie bei allen anderen Fitness Trackern sagen, dass sie genau genug sind um ihren Zweck zu erfüllen.

Zusammenfassung des Fitbit Flex Test

Pro

  • Angenehmer Tragekomfort
  • Kabellos und problemlos Synchronisation mit Smartphone oder PC/Mac
  • Sehr gute App und Online Plattform
  • Stummer Alarm durch Vibration des Bandes

Kontra

  • Geringe Akkulaufzeit (max. 5 Tage)
  • Keine Erweiterungsmöglichkeiten mit Herzfrequenzsensor
  • Kein Display

Wir hoffen euch hat unser Fitbit Flex Test gefallen. In dem ihr den Tracker über den folgenden Link bei dem Online-Händler unseres Vertrauens anschaut oder auch kauft, könnt ihr unsere Seite ein wenig unterstützen. Für euch enstehen dadurch natürlich keine extra Kosten.

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