Fitbit Test 2016

Die amerikanische Firma Fitbit ist nach wie vor der Marktführer in Sachen Fitness Tracker. In unserem Fitbit Test 2016 wollen wir das Sortiment der Firma vorstellen, unser Wissen, das wir uns durch zahlreiche Tests angeeignet haben einbringen und auch einen Blick in die nahe Zukunft werfen, da Anfang März der neue Tracker Fitbit Blaze auf den Markt kommt.

Fitbit Test

Im Großen und Ganzen unterscheiden wir die Armbänder in zwei Kategoiren; Fitness Armband mit Pulsmesser und Fitness Armand ohne Pulsmesser. Persönlich würden wir heutzutage nur noch ein Fitness Armband mit Pulsmesser empfehlen, eine Ausnahme sind Tracker die man mit einem Brustgurt zur Pulsmessung koppeln kann.

Im Fitbit Test 2016 stellen wir euch jeden Tracker der Firma kurz und bündig einzeln vor. Im Teil 1 unseres Tests fangen wir mit der Kategorie Fitness Armband mit Pulsmesser an:

Fitbit Charge HR

Fitbit Charge HR Test

Der Fitbit Charge HR war lange Zeit der beste „main stream“ Fitness Tracker auf dem Markt (bis ca. 150 €) und ist nach wie vor der meist verkaufteste Fitness Tracker. Das Fitness Armband mit Pulsmesser glänzt durch einen relativ großen Funktionsumfang und eine klasse App. Inzwischen ist der Tracker vielleicht schon leicht veraltet, auch deshalb bringt Fitbit Anfang März den neuen Fitbit Blaze raus. Zum jetzigen Zeitpunkt (Januar 2016) ist der Tracker zwar nach wie vor empfehlenswert, aber unserer Meinung nach gibt es schon bessere auf dem Markt (z.B. Garmin VivoSmart HR) und vielleicht lohnt sich das Warten auf den Blaze. Jedoch wer ihn für um die 100 Euro bekommt, erwirbt einen grundsoliden Fitness Tracker zu einem fairen Preis.

Pro:

  • Benachrichtigung (nur Anruf)
  • einzelne Trainingseinheiten leicht aufzeichenbar
  • präzise Berechnung des Kalorienverbrauches durch integrierten optischen Herzfrequenzsensor
  • guter Tragekomfort

Kontra:

  • keine Benachrichtigen (SMS, What’s App…)
  • keine Musikfunktion

Fitbit Test 2016 Fazit

Klasse Tracker der aber schon etwas in die „Jahre“ gekommen ist. Wird es zunehmend günstiger geben und für um die 100 Euro stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis auch Anfang 2016 noch vollkommen.

Zum ausführlichen Test

 

Fitbit Surge

Fitbit Surge

Der Fitbit Surge kann als eine etwas aufgemotzte Version des Fitbit Charge HR gesehen werden. Der Tracker hat auch einen integriert optischen Herzfrequenzsensor und zusätzlich verfügt er über GPS. Weiter kann die Einheit im Gegensatz zum Charge HR Nachrichten wie SMS oder What’s App auf dem großen Display anzeigen.

Pro:

  • GPS-Funktion
  • Integrierter optischer Herzfrequenzsensor
  • Benachrichtigungen auf dem großen Display
  • Lange Akkulaufzeit

Kontra:

  • große, globige Uhr
  • nicht wasserdicht
  • keine Brustgurt-Koppelung möglich
  • zu ungenau für versierte Sportler

Fitbit Test 2016 Fazit

Aus unserer Sicht ist der Fitbit Surge leider nichts Halbes und nichts Ganzes. Zur wirklich seriösen Sportuhr fehlt die Brustgurtkoppelungs-Möglichkeit sowie ausgereifte Funktionen für Laufen und Radfahren. Nur für einen leistungsstarken Fitness Tracker ist das Armband zu groß und globig und der Preis etwas zu hoch.

Fitbit Blaze

Fitbit Blaze Test

Der Fitbit Blaze ist einerseits der lang erwartete „Nachfolger“ des Charge HR Trackers, andererseits aber auch noch einiges mehr. Rein optisch überzeugt uns der Tracker vollkommen, das LCD-Farb-Display ist gestochen scharf und auch die Farben sind sehr schön, ebenso, wie man sich das 2016 vorstellt.  

Wir haben für euch den Fitbit Test gemacht:

Pro

  • großer Funktionsumfang
  • gelungenes, modernes Design
  • schönes und scharfes Farb-LCD-Touchscreen Display
  • präzise Pulsmessung bei den meisten Aktivitäten
  • automatische Aktivitätserkennung
  • Benachrichtigungen vom Smartphone aufs Handgelenk (SMS, Whats App (nicht für iOS)

Kontra

  • nicht wasserdicht
  • Display ist etwas kleiner als der Rahmen vermuten würde
  • kein eingebautes GPS (das GPS des Smartphones kann aber genutzt werden, was sehr gut funktioniert)
  • nicht mit Pulsmesser-Brustgurt koppelbar
  • Touchscreen-Display reagiert nicht ganz so gut wie man es von einem Smartphone gewohnt ist

Hier die gesamten Funktionen im Überblick, unseren ausführlichen Fitbit Test findet ihr hier: Fitbit Blaze Test

  • integrierter optischer Herzfrequenzsensor
  • Trainingsübersicht (Trainingsdaten sind direkt auf dem Display abrufbar)
  • Benachrichtigungen (Anrufe, Nachrichten (SMS, Email, What’s App..), Kalender)
  • spritzwassergeschützt (Hände waschen, Regen oder Schweiß ohne Probleme, Duschen und Baden nicht empfohlen)
  • automatische Sporterkennung (funktioniert sehr genau und ist ein sehr praktisches Feature)
  • automatische Schlaferkennung und Schlafstummschaltung
  • Akkulaufzeit bis zu 5 Tage (im Vergleich, die Apple Watch schafft nur einen Tag)
  • FitStar kompatibel (Trainingseinheiten direkt auf dem Display aber nur von FitStar)
  • Musiksteuerung
  • Farb-LCD-Touchscreen-Display
  • individualisierbarer Homescreen
  • GPS-Verbindung (GPS des Smartphones wird zur Geschwindigkeitsmessung zum Beispiel beim Laufen genutzt und auf dem Tracker live angezeigt)

Fitbit Test 2016 Fazit

Der Fitbit Blaze ist ein klasse Fitness Tracker, das volle Programm und ist sicherlich für viele Leute eine angenehme Kombination zwischen Smartwatch und Fitness Tracker. Das Design ist angenehm modern und der große Funktionsumfang deckt alles von Herzfrequenzmessung bis Schlafanalyse ab. Wirklich viele Wünsche bleiben beim Fitbit Blaze nicht offen. Bei Sportarten bei denen das Handgelenk bzw. die Arm stark benutzt werden und oft verändert, zum Beispiel Krafttraining mit eigenem Körpergewicht, tut sich der integrierte optische Herzfrequenzsensor schwer, allerdings ist das bei fast allen anderen Fitness Trackern genauso. Zusammengefasst, eine sehr gelungene Kombination aus Lifestyle-Smartwatch und einem Fitness Tracker. Die sehr gute Fitbit App setzt dem ganzen noch eines drauf.

Fitbit Alta

Fitbit Alta Test

Der Fitbit Alta ersetzt den Fitbit Charge und will mit schlichtem, eleganten Design, Smart-Benachrichtigungen und Bewegungserinnerungen überzeugen. Das Fitness Armband hat keinen optischen Herzfrequenzsensor ist dafür aber sehr schmal und geht problemlos als Mode-Accessoire durch. Wir haben den Fitbit Alta für euch getestet.

Pro

  • schönes, modernes Armband-Design
  • motiviert Träger gut
  • automatische Aufzeichnung von Aktivitäten und Trainingseinheiten funktioniert sehr gut
  • sehr gute Benutzererfahrung, besonders in Kombination mit Fitbit-App

Kontra

  • Steuerung durch Tippen auf den Rahmen funktioniert zu oft nicht gut
  • nicht wasserdicht
  • Nachrichten können nur einmal gelesen werden
  • nicht mit Puls-Gurt koppelbar
  • keine Whats App Unterstützung für iOS (Stand April 2016)

 

Hier haben wir die Funktionen für euch zusammengefasst, den ausführlichen Fitbit Test könnet ihr hier nachlesen: Fitbit Alta Test

  • Aktivitäts-Tracking (Schritte, zurückgelegte Distanz, Kalorien, aktive Minuten, kein Etagenzähler)
  • SmartTrack (automatische Erkennung von Aktivitäten)
  • automatische Schlaferkennung
  • stummer Alarm (zur Weckzeit vibriert das Armband)
  • Bewegungs-Erinnerung (bei Inaktivität ruft das Fitness Armband auf sich zu bewegen)
  • Benachrichtigungen (Anrufe, Kalendermeldungen,Nachrichten)
  • austauschbare Zubehör-Armbänder
  • bis zu 5 Tage Akkulaufzeit
  • wassergeschützt (nicht verständlich, Duschen geht gerade so, zu allem Anderen muss das Band ab)
  • kabellose Synchronisierung (via Bluetooth)
  • einfarbiges OLED-Display
  • kompatibel mit mehr als 200 Android, iOS und Windows-Geräten: hier kann man sehen ob das eignene Gerät unterstützt wird

Fitbit Test 2016 Fazit

Der Fitbit Alta ist alles in allem ein klasse Fitness-Armband in sehr schönen Design und einer vollautomatischen Benutzung. Die Idee hinter dem Tracker ist, dass man ihn anlegt und dann einfach vergisst, während der Fitbit Alta „stillheimlich“ alle Aktivitätsdaten aufzeichnet und anschließend in der Fitbit App sehr schön darstellt. Wir finden diese Idee sehr gut, und der Fitbit Alta setzt sie auch gut um. Uns stören dabei einzig und alleine zwei Sachen; zum einen ist der Fitbit Alta nicht wasserdicht und so sollte man ihn nicht ganz vergessen, selbst bei Duschen sollte man ihn abnehmen. Das zweite kleine Manko ist die Bedienung die mit dem Tippen an den Rahmen nicht ganz perfekt gelöst ist. Jedoch wiegen diese beiden negativen Punkte in der allgemeinen Benutzererfahrung nicht sehr schwer und so können wir den Fitbit Alta vor allem für Träger empfehlen die einen Fitness Tracker zur täglichen Aktivitäts- und Schlafaufzeichnung suchen. Der Alta ist weniger für Sportenthusiasten geeignet. Hier verweisen wir auf den Fitbit Blaze oder auch den TomTom Spark Cardio.

Im Teil 2 unseres Fitbit Test 2016 stellen wir dir dann die Fitbit Modelle ohne integrierten Pulsmesser vor.

Bis dann eine schöne und sportliche Zeit,

dein Fitness Tracker Test Team

 

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