Smartwatch – State of THE matter

Kaum hatte Apple-Chef Tim Cook verkündet, „wir haben ein neues Ding“, da brach auch schon Jubel im Saal aus, obwohl das Publikum noch nicht sicher wusste, was mit dem „neuen Ding“ gemeint“ war. Inzwischen ist sich die Apple-Gemeinde sicher, dass die erfolgreichste Firma der Welt auch mit ihrem neuen Produkt durchstartet: Das „neue Ding“ ist eine Apple Watch, ein Wunderwerk der Computertechnik, das man am Handgelenk trägt, ausgestatte mit einem superschnellen Prozessor und unzähligen Applikationen. Die Smartwatch wird voraussichtlich im kommenden April ausgeliefert.

Apple Watch Display

Die Apple Watch wird wie eine Uhr am Handgelenk getragen. Sie ist etwas größer als eine übliche Armbanduhr, doch dafür kann sie mehr als so mancher Computer. Es gibt sie in drei Variationen: Das Gehäuse des Einstiegsmodells (Sportausführung) besteht aus Aluminium. Dieses Einführungsmodell wird 349 US-Dollar kosten. Wahrscheinlich um ein paar hundert Dollar/Euro teurer ist das Modell mit dem Edelstahlgehäuse. Und die Krönung: Das Gehäuse des dritten Modells besteht aus purem Gold. Es wird voraussichtlich mehrere tausend bis zehntausende Euro kosten. Gleich nach dem Bekanntwerden dieser Fakten, meldete sich die Konkurrenz mit spöttischem Unterton zu Wort: Sie mutmaßte, dass die Käufer sich angesichts dieser enormen Preise eher für ein billigeres Konkurrenzprodukt entscheiden wird. Doch diese Hoffnung ist trügerisch. Schon immer waren die Apple-Produkte viel teurer als die der Konkurrenz, dennoch erfreute sich Apple jedes Mal bei allen ihren Produkten über ungewöhnlich hohe Verkaufszahlen. Denn um Apple schart sich eine Art Glaubensgemeinschaft. Jetzt unkt man schon, dass die Apple Watch schon deshalb gekauft wird, weil sie vermutlich schon bald zum Statussymbol wird.

Was kann die Apple Watch? Das ist die falsche Frage. Die richtige Frage lautet: Was kann die Apple-Watch nicht? Der Umfang der Apps ist so groß, dass Appel ihr Produkt noch vor der Auslieferung im April ein wenig abspeckt, um so mehr Übersicht für den Käufer zu erzielen. Gesteuert wird die Apple Watch mit einem an der Seite angebrachten Rad, genannt Krone. Aber sie hört auch auf Sprachbefehle. Vor allem Sportler und Fitnessfreund, die Herz, Kreislauf, gelaufene Kilometer und Kalorienverbrauch messen wollen, werden an dieser Uhr ihre Freude haben.

Per Vibration werden eingegangene Meldungen angekündigt. Der Touchscreen reagiert auf leichten Druck, ein stärkerer Druck zum Beispiel bewirkt einen Rechtsklick. Vorgesehen ist auch eine Möglichkeit, Zahlungen auszuführen. Man kann sogar Fotos verschicken. Das Gerät ist kompatibel ab iPhone 5 aufwärts. Tauchen sollte man mit diesem Wunderding nicht, immerhin ist es Spritzwasser geschützt. Das sind nur einige von unzähligen Eigenschaften. Mehr dazu will Appel erst kurz vor der Auslieferung bekanntgeben, um somit die Spannung seiner Fangemeinde noch mehr anzuheizen.

Aufgeladen wird die Apple Watch per Magnet auf der Rückseite. Der Akku hält gut einen Tag lang. Je nach Geschmack hat der Käufer eine große Auswahl bunter Armbänder aus Plastik und anderen Materialien. Je teurer das Gerät, um so nobler ist das Designe. Aber schon das Einstiegsmodell glänzt mit der bei Apple-Produkten üblichen simplen Eleganz.

 

 

 

 

 

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