TomTom Spark Cardio + Music Test

TomTom Spark Cardio Music- ila

HINWEIS: Der TomTom Spark Cardio und Cardio + Music sind bis auf einen eingebauten 3 GB Speicher und die dazugehörige Musik-Funktion identisch. Wir haben den Spark Cardio + Music getestet, der folgende Test trifft somit aber auf beide Geräte zu.

Fazit von Fitness Tracker Test

Der TomTom Spark Cardio + Music ist ein Grund auf solider Aktivity- und Sport-Tracker mit GPS und Pulsmesser. Zusätzlich hat der Tracker einen 3 GB Speicher für Musik, welche per Bluetooth-Kopfhörer bequem abgespielt werden kann. Beindruckt hat uns der Sport-Tracker mit sehr hoher Messgenauigkeit der Herzfrequenz, selbst bei Freeletics-Übungen, wo andere Geräte regelmäßig Aussetzer haben. Auch merkt man beim längeren Benutzen, dass TomTom an sehr viele Einzelheiten gedacht hat, der Spark hat viele individualisierbare Einstellungsmöglichkeiten. Einziges Manko ist die App. Hier liegt TomTom noch deutlich hinter der Konkurrenz. Sie ist gut benutzbar und zeigt zum Beispiel den Verlauf der Herzfrequenz sehr schön an, aber Fitbit oder Garmin stellen die Aktivitäts- und Schlafdaten schöner da. Alles in allem freuen wir uns euch den TomTom Spark Cardio + Music empfehlen zu können. Aufgrund der mangelnden Smartwatch-Funktionen sowie dem integrierten GPS Modul sehen wir den Tracker am besten für sportlich orientierte Leute geeignet, die auf das Lifestyle Element eines Fitness Trackers verzichten können. Wer auf den Musikspieler verzichten kann bekommt in dem TomTom Spark Cardio für rund 200 Euro ein klasse Sport-Tracker.

 

Preislich findet ihr die TomTom Spark Modelle in etwa so:

Spark ca. €149 (kein integrierter Herzfrequenzsensor, keine Musik)

Spark Cardio ca. € 199 (keine Musik)

Spark Cardio + Music ca. €249 (das Modell, das wir testen)

 

Pro:

  • robuster Bau der Tracking-Einheit
  • sehr genaue Herzfrequenz-Messung
  • sehr genaue Schritt-Messung
  • integriertes GPS-Modul
  • 3 GB Speicherplatz für Audiodateien (koppelbar mit Bluetooth-Kopfhörern, etwa 500 Songs)
  • App stellt Herzfrequenz eines Workouts sehr anschaulich da
  • Tracker sitzt fest und angenehm am Handgelenk
  • wasserdicht bis 40 Meter
  • individuell einstellbarer Aktivitäts-Screen
  • koppelbar mit ANT+ Brustgurt
  • stummer Vibrationsalarm (in der Uhr einstellbar)

Kontra:

  • App ist nicht ganz auf der Höhe der Zeit, hat aber die meisten Standard-Funktionen
  • keine Benachrichtigen vom Smartphone via Bluetooth (ist aber geplant und kommt mit Update)
  • Synchronisation mit App läuft nicht immer automatisch und kann schon mal dauern
  • keine Schlafphasenerkennung

Verpackung und Lieferumfang

TomTom Spark-Lieferumfang

  • TomTom Spark Cardio + Musik in ausgewählter Farbe und Größe
  • USB Daten-/Ladekabel
  • Kurzanleitungs-Büchlein

Erhältliche Farben und Größen (auf TomTom Spark Cardio und Cardio + Musik bezogen)

TomTom Spark Cardio-Rückseite-schwarz-und-lila

  • Schwarz
  • Lila

Die Tracker kommen den in Größen:

  • S (121-175 mm)
  • L (143-206 mm)

 

 

Funktionsumfang des TomTom Spark Cardio + Musik auf einen Blick

  • integrierter optischer Herzfrequenzsensor
  • GPS Tracking (misst die exakt Geschwindigkeit, das Tempo und die Distanz)
  • Multisport-Modus: unterscheidet zwischen Laufen, Laufband, Radfahren, Schwimmen, Fitness für genauere Messungen
  • 24/7 rund um die Uhr Aktivitäts-Tracking
  • Musik-Player: auf den 3 GB Speicher des Trackers passen etwa 500 Songs die via Bluetooth an einen Bluetooth-Kopfhörer geschickt werden können
  • Trainingsmodi: Ziele, Intervall, Runden, Bereiche, Rennen (gegen eigene Bestleistungen)
  • wechselbares Armband
  • Synchronisation via Bluetooth
  • mit Bluetooth-Kopfhörer koppelbar
  • mit ANT+ Brustgurt koppelbar
  • wasserdicht bis 40 Meter
  • automatische Schlafüberwachung
  • Audi-Feedback während des Trainings (auch ohne Kopfhörer)

Auspacken und Einrichten/Setup

Der TomTom Spark Cardio + Music ist schlicht und solide verpackt. Der Lieferumgang ist überschaulich (Tracker, USB-Kabel, Kurzanleitung) und so kann es auch schon gleich los gehen. Der Tracker fährt beim Drücken einer Taste, bzw. des Steuerungs-Rings hoch und man kann mit dem Einrichten des Geräts beginnen.

TomTom Spark-Steuerungs-Ring

Steuerungs-Ring

Für das Setup des Tracker gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. den Tracker per USB-Kabel an den Computer anschließen und ihn mit Hilfe der TomTom MySports Connect Software.
  2. die TomTom My Sports Mobile App auf das Smartphone laden (Android und iOS) und das Gerät via Bluetooth koppeln

Beide Wege sind ab der Verbindung der beiden Geräte ziemlich selbsterklärend. Die App so wie das Computer-Programm führt einen durch das Setup, bei dem Sachen wie Zeit, Datum und ein paar persönliche Angaben abgefragt werden. Danach ist der Tracker einsatzbereit.

Wenn man überprüfen möchte, ob das eigene Gerät mit der TomTom My Sport App kompatibel ist, schickt TomTom einen in den Android oder Apple App Store. Ist irgendwie logisch. Also demnach gilt laut TomTom; wenn die App im App Store eures Smartphones angezeigt wird, funktioniert es auch. Wir können das leider nicht überprüfen, da unserer Geräte definitiv kompatibel sind. 

TomTom Spark Cardio + Music – Praxis Test

Also, ganz von vorne, was wird alles auf dem Display dargestellt?

  • Uhrzeit und Datum
  • Einstellungen
  • Aktivitäten (Man kann zwischen Laufen, Rad, Schwimmen, Laufband, Studio (Fitness), Indoor Rad, Freestyle und einer Stoppuhr auswählen. Der Unterschied ist zum einen in der Berechnung und zum anderen schaltet der Tracker GPS bei Indoor-Aktivitäten nicht ein.)
  • Musik
  • Schritte Heute, in separaten Screen Schritte Woche
  • Schlaf Heute, in separaten Screen Schlaf Woche
  • Kalorien Heute, in separaten Screen Kalorien Woche
  • Distanz Heute, in separaten Screen Distanz Woche
  • Stunden Heute, in separaten Screen Stunden Woche

GANZ WICHTIG: in der Standard-Einstellung misst der Tracker den Puls nicht 24/7. Dies muss man erst einstellen, geht aber einfach und schnell. Dazu auf Einstellungen (nach unten) > Tracker > Puls > Ein. Jetzt wird in kurzen Zeitabständen über den ganzen Tag hinweg der Puls gemessen. Diese Einstellung ist natürlich kein Muss, aber sicherlich mit ein Kaufargument für einen Fitness Tracker mit Herzfrequenzmessung.

Interessante Funktionen des TomTom Spark in der Praxis

Integrierter optischer Herzfrequenzsensor/Puslmesser
TomTom-Spark-Herzfrequenzsensor-Genauigkeit

Während eines Freeletics Workouts

Der optische Herzfrequenzsensor ist natürlich das Herzstück des TomTom Sparks und macht ihn in diesem Fall zu einem klasse Fitness Tracker, bzw. einer Sport-Uhr. Die niederländische Firma ist ein nicht unerhebliches Risiko eingegangen und hat sich für den Spark und auch zukünftig entschieden anstatt die Sensoren von Mio/Phillips zu lizensieren, der südafrikanischen Firma LifeQ den Zuschlag zu geben. Aus unserer Sicht ist diese Wette voll aufgegangen. Der Sensor ist erste Klasse und liefert wirklich akkurate Werte. Auch im direkten Vergleich mit Garmin sehen wir den Sensor von TomTom als präziser, besonders bei Fitness-Übungen mit starken Pulsschwankungen. Im Bild sieht man die identische Messung von Brustgurt und optischer Herzfrequenzsensor. Das ist natürlich nicht immer der Fall aber fast immer war der Spark auf +-1-2 Schlägen an dem Polar-Brustgurt.

Kleiner Tipp für Radfahrer: ähnlich wie bei Freeletics-Fitness-Übungen wie Liegestütze, tun sich die meisten optischen Herzfrequenzsensoren die am Handgelenk getragen werden schwer. Sie vertuschen einfach und so ist ein genaues Messen manchmal einfach nicht möglich. Daher empfehlen wir beim Radfahren den Tracker auf der Innenseite des Handgelenks zu tragen. Das hat für uns deutlich besser funktioniert als die normale Tragweise (Uhr oben).

GPS-Tracking

TomTom Spark GPS-Tracking

In allen drei Spark Modellen ist ein GPS-Modul verbaut, dass metergenaue Messungen ermöglicht. So kann der Tracker genau verfolgen und später darstellen, wo man läuft, wie weit und wie schnell. Besonders für Läufer und Radfahrer ein sehr entscheidendes Feature. Mit der Messgenauigkeit der Einheit sind wir zufrieden. Soweit wir das messen konnten war die Abweichung für die Gesamtdistanz absolut minimal. Verglichen mit anderen Trackern war die Geschwindigkeitsermittlung ab und an nicht ganz perfekt, aber alles im Rahmen des „Erlaubten“.

 

Wöchentliche Schritte/Distanz/Kalorien/Schlaf auf Uhr Display

Eines der Features die wir an dem TomTom Spark lieben ist die Darstellung der Wochenstatistik auf der Uhr selbst. Wir finden, dass es absolut Sinn macht, dem Träger einen wöchentlichen Überblick zu geben. Wir, zum Beispiel, machen mindestens drei Mal die Woche Workout und Ruhen an den verbleibenden Tagen der Woche. Indem wir die Wochenstatistik abrufen können haben wir ein deutlich akkurateres Bild von unserer Aktivität einsehen als wir es von einer täglichen Momentaufnahme bekommen könnten. Das Tagesergebnis schwankt stark, je nach Trainingstag und ist so im Vergleich entweder sehr hoch oder niedrig.

TomTom Spark-Wochenstatistik

Musik-Funktion

Die Musik-Funktion per Bluetooth funktioniert so unkompliziert und gut, dass wir diese gar nicht groß beschreiben müssen. Einfach im Hauptmenü nach oben gehen, dann steht auf dem Display „Suche läuft“. Wenn die Bluetooth Kopfhörer angeschaltet sind, findet der Spark diese meist innerhalb der nächsten 15 Sekunden und verbindet sich gleich. Es kann passieren, dass man diesen Prozess je nach Kopfhörer mehrmals machen muss. Unserer Test-Kopfhörer haben sich nach dem ersten koppeln immer sofort verbunden. Wenn eine Verbindung besteht einfach dem Menü folgen und schon erklingt Musik. Der mitgelieferte Mix von Ministry of Sound ist übrigens ziemlich gut 🙂

Weitere Funktionen die uns positiv aufgefallen sind

Ein klasse Feature der des Sport-Trackers ist die Möglichkeit zu bestimmen, welche Informationen auf dem Aktivitäts-Screen angezeigt werden. Um diese Einstellung vorzunehmen geht man auf die Aktivität die man gleich macht (z.B. Laufen) und geht dann mit dem Auswahl-Ring nach unten. Dann gelangt man in Einstellungen > Daten > Anzeige > Links (hier hat man 10 verschiedene Auswahlmöglichkeiten für die linke Hälfte des Displays). Zurück und dann noch Rechts einstellen, fertig!

Insider Tipp: Um das Display zu beleuchten, legt mein zwei Finger auf das Display. Wenn man nachts sportelt und den Bildschirm dauerhaft beleuchtet haben möchte ist dies auch möglich. Dazu unter den normalen Einstellungen auf Optionen > Nacht > Ein. Natürlich verringert dies die Akkulaufzeit, aber für einen ausgiebigen Lauf reicht der Akku locker.

Dinge die wir noch für verbesserungswürdig halten

Wenn der Tracker auf 24/7 Pulsüberwachung eingestellt ist, misst er ständig den Puls. Nicht ganz so oft wie im Aktivitätsmodus, aber ungefähr alle paar Minuten, bei aktiver Bewegung deutlich öfter. Diese Funktion erhöht die Genauigkeit der Berechnung des Kalorienverbrauchs und ein Mittelwert (nicht sehr aussagekräftig) wird in der App angezeigt. So steht dann die maximale Herzfrequenz aufgelistet mit Schritten und verbrannten Kalorien. Was uns stört, ist dass es auf dem Tracker selbst keinen Screen gibt, auf dem man seine aktuelle Herzfrequenz ablesen kann. Hierzu muss man erst so tun als möchte man eine Aktivität starten. Dann wird im Start-Screen klein oben der Puls angezeigt.

Die Schlafüberwachung bzw. die Auswertung ist sehr mager und gibt nicht wirklich Aufschluss. Wie lange wir ungefähr oder fast ziemlich genau geschlafen haben wissen wir selbst. An dieser Stelle sollte TomTom schon einen Schritt weitergehen und über die Qualität des Schlafes (Schlafphasen) aufklären.

Mobile App – TomTom My Sport

 

TomTom Spark-My-Sports-Home-Screen

Note: man hat auch die Möglichkeit die Daten vom Spark via mitgelieferten USB-Kabel (gleichzeitig Ladekabel) auf den PC oder Mac zu laden, wir haben uns aber damit nicht näher beschäftigt.

TomTom Spark-My-Sports-GPS-1Vor unserem Test des Sport-Trackers von TomTom waren wir der Meinung, dass die Gesamterfahrung und der resultierende Wert für den Träger eines Fitness Trackers mit der dazugehörigen App steht und fällt. Dieser Test hat uns ein bisschen umdenken lassen. Wir finden den TomTom Spark klasse, die App hat zwar ihre Stärken, aber auch durchaus ihre Schwächen. Im Vergleich zu den Plattformen von Fitbit oder Garmin, ist die My Sport App einfach noch nicht auf dem neusten Stand. Im Prinzip stellt die My Sport App alle wichtigen Daten dar, aber es kommt eben auch auf das berühmte „wie“ an.

Positiv

  • Die Darstellung der Herzfrequenz ist sehr übersichtlich und klar. Auch die Möglichkeit, verschiedene Parameter wie Geschwindigkeit und Höhe in der gleichen Grafik mit der Herzfrequenz zu vergleichen, ist sehr praktisch.
  • Gleich im Homescreen sieht man seine letzten Workouts aufgelistet und kann von dort unmittelbar in die einzelnen Datensätze einsteigen. Für sportlich sehr aktive Nutzer optimal, für Träger die den Spark mehr als Aktivity-Tracker benutzen ist so allerdings viel Platz „verschenkt“.

TomTom Spark-My-Sports-Herzfrequenz

Negativ

  • Je nach Präferenz und Verwendungszweck ist der Home-Screen etwas wenig informativ. Oben sind recht klein die Schritte des Tages und der Woche dargestellt, darunter die Workouts aufgelistet.
  • Auch kann man die Daten deutlich anschaulicher darstellen, siehe Fitbit oder Garmin. Da kann TomTom noch einen drauf legen. Gerade im Screen für die täglichen Aktivitäten ist sehr wenig los. Wir finden, dass so der Motivationsfaktor nicht ganz ausgeschöpft wird.

TomTom Spark-My-Sports-Tag

 

Genauigkeit

Wir haben es oben bereits behandelt, aber natürlich ein wichtiges Thema. Die akkuraten Messungen ist eine der Stärken des Geräts. In unserem Schritt-Test war der Tracker zweimal goldrichtig und zweimal auf +- 2 Schritte (1 Prozent) genau. Das ist sehr beachtlich und so erfüllt er seinen Job sehr gut. Natürlich ist auch dieser Tracker nicht frei von Fehlkalkulationen und wie jeder anderer Fitness Tracker lässt er sich von bestimmten Bewegungen wie zum Beispiel Zähneputzen austricksen.

Wie oben beschrieben ist der Herzfrequenz-Sensor der genauste den wir bisher getestet haben, so macht ein optischer Sensor Spaß und Sinn. Auch die GPS-Einheit leistet ihrer Aufgabe sehr gut.

Akkulaufzeit

Die Akkuleistung würden wir durchschnittlich einschätzen. Man kann den Spark nicht mit Trackern wie dem Garmin VivoSmart HR vergleichen, da dieser keine GPS-Funktion hat. Bei wenig Benutzung des Aktivitätsmodus bekommt man gute 5 Tage aus einer Ladung. Wenn jedoch mehrere Workouts aufgezeichnet werden kann der Wert schon mal auf 3,5 Tage fallen. Unserer Meinung nach alles nicht so wild, einfach für ein paar Stunden an die Buchse.

THE END

Das war unser Fitness Tracker Test. Wir hoffen, dass wir euch dabei helfen konnte euch ein Bild über den TomTom Spark Cardio + Music zu machen. Sehr gerne beantworten wir euch an dieser Stelle jegliche Fragen zu dem Thema. Einfach unten einen Kommentar hinterlassen und wir melden uns so schnell wir können zurück.

Wir würden uns sehr freuen wenn ihr unser Projekt unterstützt indem ihr über unseren Link zu dem Online-Händler unseres Vertrauens geht. Für euch entstehen in keinster Weise irgendwelche Kosten oder dergleichen, wir erhalten von Amazon aber eine kleine Provision die uns hilft die Kosten des Projekts zu decken.

Sportliche Grüße,

euer Fitness Tracker Test Team

ps: liked uns auch sehr gerne auf Facebook und erfahrt so einfach und unkompliziert immer wenn es etwas Neues rund um Fitness Tracker gibt 🙂

Hier ist unser Test im Video-Format, viel Spaß beim anschauen:

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Comments (10)

  1. Jörg Walter 16. Mai 2016
    • fitnesstrackertest 17. Mai 2016
  2. Nils 17. Juni 2016
    • fitnesstrackertest 18. Juni 2016
      • Nils 19. Juni 2016
        • fitnesstrackertest 19. Juni 2016
  3. Mario 12. Juli 2016
    • fitnesstrackertest 13. Juli 2016
  4. Max 31. August 2016
    • fitnesstrackertest 31. August 2016

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